Wenn du an das glaubst, was du tust,
kannst Du Großes erreichen für betroffene Familien.
Ein Lächeln, ein schöner Moment, Hilfestellung,
Zuhören und einfach Dasein.
Die Erkrankung beeinflusst den ganzen Menschen;
seinen Körper, seine Gedanken, Pläne, Ziele und seine Gefühle, Hoffnungen und Wünsche.
Die Sicherheit und Gewohnheit eines geregelten Alltags wird erschüttert oder sogar vernichtet.
Jeder an Mensch mit einer lebensbedrohlichen Erkrankung ist einzigartig und erlebt die Erkrankung ganz individuell.
Wir als Verein möchten hier eine Hilfestellung anbieten unter dem Motto
„Durch Helfen Lebensmut stärken“
Wir als Verein arbeiten für die Belange der Patienten und ihren Angehörigen.
Ab Diagnosestellung unterstützen wir die Familien und stellen uns den Problemen der betroffenen Familien und machen es zu unseren Aufgaben, um zu helfen.
Die Probleme der betroffenen Familien sind vielfältig und wir versuchen individuell zu unterstützen.
Wir begleiten Familien,
die in sozialer Schieflage durch die Diagnose gekommen sind in unterschiedlichster Art.
Desweiteren organisieren WIR
- gemeinsam mit Stammzellspenderdateien -
Typisierungsaktionen,
um lebenswichtigte Spender zu finden,
für an Blutkrebs erkrankte Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
Betroffene vermitteln wir an Ärzte sowie anderen Selbsthilfegruppen.
Wir wollen Hoffnung schenken,
Freude bringen oder versuchen schöne Momente zu schaffen,
Herzenswünsche zu erfüllen in schweren Zeiten,
DAFÜR SIND WIR DA
Unsere Geschichte soll anderen helfen
Aus einem persönlichen Schicksal entstanden.
2009 erkrankte Axel Baumgarten an Blutkrebs. Die Diagnose im Februar war der Startschuss sich zu vernetzen und für andere da zu sein. Im August entstand die Initiative “Uckermark gegen Leukämie”. Das Erlebte wurde Teil des Vereins. Selbsthilfe, Spendersuche, Transplantation, Tod & Trauer wurden durchlebt und flossen in die Vereinsarbeit ein und sind ein fester Bestandteil unserer Arbeit mit entsprechenden Partnern geworden.
Am Anfang war die Vernetzung mit anderen Vereinen und Selbsthilfegruppen im Vordergrund, um für Patienten ein Netzwerk zu bilden. Die erste Typisierungsaktion dann 2010 und viele Weitere folgten. Danach wandelten sich die Aufgaben immer mehr durch das Erlebte. Immer mehr Aktivitäten und Vernetzungen sollen für die betroffenen Familien eine Stütze sein.
Die Zusammenarbeit mit anderen Vereinen, Stiftungen und Institutionen steht im Vordergrund, um Betroffene gemeinsam mit dieser Diagnose aufzufangen und sie zu begleiten.
Helfen Sie uns dabei.
Wir danken allen, die unseren Weg begleiten und unterstützen.